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Obwohl Tiere, ausgenommen nachahmende Papageien, die menschliche Sprache nicht beherrschen, können sie ihre Gefühle durch besonderes Verhalten zum Ausdruck bringen. Ein Tier, kann genau wie ein Mensch, traurig-apathisch oder freudig-erregt sein. Die Fähigkeit, solche Gefühle richtig einzuordnen und die eventuell notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen, wird Ihnen im Verlauf des Studienlehrgangs vermittelt. Nach Abschluss Ihres Studiums sind Sie in der Lage, die enorm wichtige Rolle des „Vermittlers“ zwischen Tier und Tierhalter zu übernehmen und fehlgeleitete Gefühle wieder in richtige Bahnen zu lenken. Es ist nicht Sache dieses Studienlehrgangs, eine „Vermenschlichung“ der Beziehung von Tierhalter und Tier zu bewirken. In unserem Lehrgang wird das Tier als solches gesehen und artgerecht behandelt. Die so oft betriebene Vermenschlichung des Tieres und der Beziehung von Tierhalter zu Tier, führt erfahrungsgemäß zu großen und größten Problemen, die in vielen Fällen dann nur noch durch „tierpsychologische“ Maßnahmen und Schulung des Tierhalters, in den Griff zu bekommen sind.
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